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Jutta B. schrieb am 25.04.2021 um 20:12
Liebe Anne,April 2021.vor nicht allzu langer Zeit hatte ich mal wieder das Vergnügen mit Dir arbeiten zu dürfen.Es hat sich so ergeben – und ich bin froh und dankbar dafür.Wir haben die Sitzung telefonisch gemacht –ich war natürlich erst mal wieder skeptisch – aber Du hast das sehr souverän, in der Dir eignen zugwendeten Art, ermutigend und in einer sehr freundlichen lockeren Atmosphäre durchgezogen. Und ich war sehr erstaunt über die Ergebnisse.Ich schicke voraus, dass es sich um den „Emotion Code“ nach Nelson Bradley handelt, eine Methode,um alte, belastende , blockierende, anhaftende und das Leben erschwerende Blockaden anzusehen und auch abzulösen.Ich schilderte mein aktuelles Problem – ein vermeintlich wenig mit der tieferen inneren Welt im Zusammenhang stehenden Sache – aber auf der Basis des Emotion Codes – mit Hilfe der Emotionskarte, kamen erstaunliche Dinge – Blockaden zum Vorschein – mal basierend auf den Vorfahren von der mütterlichen Seite – und das waren nicht wenige - und vor allem vielfach auch bis zu 5 Generationen zurückliegende Belastungen, die sich bei allen weiblichen Personen in gerader Linie fortgesetzt haben, von der väterlichen Seite war es verhältnismäßig wenig was zu Tage trat – aber umso unangenehmer.Zum Ablösen dieser nicht zuträglichen Emotionen bin ich mit einem Magnet von der Schläfe über denHinterkopf gestrichen – in der Hoffnung, alles mit der Wurzel auszuziehen.Und was kam dann? Ich fühlte mich die nächsten Tage danach nicht besonders gut, es war mir auch wenig von den bearbeiteten Emotionen in Erinnerung geblieben.Von Mutters Seite hatte ich das Verlassensein – und das über 5 Generationen schon bestand, in Erinnerung und von der väterlichen Seite das Kleinmachen, das ging nicht so weit zurück. Ein paar Tage später rief ich bei Dir an – ich wollte mich ja erinnern – aber das Verlassensein war so überwältigend – und ich fragte Dich nach den einzelnen Emotionen, die auch noch aufgetaucht waren und die für mich alle stimmig waren. Du hattest auch keine Unterlagen mehr, Du hast mich aber daran erinnert, dass wir über die Zwillingsproblematik gesprochen haben.Das war mir aus anderen Arbeiten nicht fremd – habe es aber immer weit von mir geschoben – allein deshalb, weil die physischen Voraussetzungen vermeintlich nicht dazu geeignet waren. Du erklärtest mir aber, dass da, wo Mangel herrscht, Vorrat, bzw. Reserve angelegt wird.Das war`s, das habe ich verstanden. Und es begann in mir zu arbeiten. Ich bekam täglich Besuch – tiefinnen in mir, immer war da jemand, bis ich kapierte – das ist mein Zwilling. Das war ja ganz schön, aber was mache ich jetzt mit diesem Zwilling? Aber es war nicht schwierig, es ging Schritt für Schritt, fühlte sich immer wärmer, immer vertrauter an (ich hatte im Internet noch gelesen, dass diese Zwllingskinder nicht abgestoßen, sondern in der Plazenta eingelagert, integriert werden) und jetzt scheint er ganz bei mir zu sein mit all seiner Stärke und Liebe.Anne, das hast Du gut gemacht – und ich denke – das Verlassensein über die Generationen darf sich jetzt endgültig auflösen. Es macht mir ja immer Spaß mit Dir zu arbeiten. Deine fröhliche, optimistische, verantwortungsvolle und der Person zugewendete Art – dieses: ich möchte mit meinen Möglichkeiten helfen – es ist wohltuend, hilfreich und gut.Danke liebe Anne – und alles Gute für Dich.
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